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Erste Schritte mit MyBoatDesk

Mit einer sauberen Grundstruktur werden spätere Wartungen, Dokumente und Exporte deutlich leichter.

Das brauchst du vorher

  • Zugriff auf die Registrierungs-E-Mail
  • Grunddaten und Zeitzone des Boots
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    E-Mail-Adresse bestätigen

    Öffne den Bestätigungslink aus der Registrierungs-E-Mail. Erst danach ist das Konto für die produktiven Bereiche freigegeben.

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    Boot anlegen

    Erfasse Name, Typ, Baujahr, Zeitzone und Betriebsart. Ergänzungen sind später möglich; sichere Identifikationsdaten gehören nicht in frei sichtbare Namen.

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    Module auswählen

    Aktiviere die Bereiche, die du tatsächlich nutzt. Eine spätere Deaktivierung blendet Funktionen aus und löscht keine vorhandenen Daten.

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    Technik und Dokumente ergänzen

    Lege zuerst zentrale Komponenten an und verknüpfe Handbücher, Rechnungen und Wartungspläne mit ihnen.

Ergebnis kontrollieren

Die Einrichtung ist belastbar, wenn das Boot sichtbar ist, zentrale Komponenten eindeutig benannt sind und erste Dokumente direkt am richtigen Objekt liegen. Prüfe den Ablauf „Erste Schritte mit MyBoatDesk“ anschließend einmal aus Sicht eines weiteren Crewmitglieds: Bezeichnungen, Status und nächste Handlung müssen ohne mündliche Erklärung verständlich sein.

Wenn etwas nicht klappt

Fehlt die Bestätigungs-E-Mail, prüfe Spamordner und Schreibweise der Adresse. Lege kein zweites Konto an, solange der Support die erste Registrierung noch zuordnen kann.

Daten sicher und nachvollziehbar halten

Erfasse bei „Erste Schritte mit MyBoatDesk“ nur Informationen, die für den Vorgang nötig sind. Passwörter, Zugangstokens und vollständige Zahlungsdaten gehören nie in Notizen oder Screenshots. Jede Änderung sollte dem richtigen Boot, einer verantwortlichen Person und einem sichtbaren Status zugeordnet bleiben. Falls zwei Geräte unterschiedliche Stände liefern, wird der Konflikt bewusst gelöst; ein älterer bestätigter Eintrag darf nicht unbemerkt verschwinden.

Nach dem ersten echten Einsatz

Prüfe den Ablauf nach der ersten Anwendung noch einmal gemeinsam mit den Schritten „E-Mail-Adresse bestätigen“, „Boot anlegen“, „Module auswählen“, „Technik und Dokumente ergänzen“. Ergänze fehlende Bezeichnungen, Quellen oder Folgeaufgaben direkt im Kontext. Danach genügt eine kurze Kontrolle bei Saisonwechsel, Crewänderung oder einer neuen Geräteanmeldung. So bleibt die Anleitung praktisch nutzbar, ohne dass du denselben Vorgang parallel in privaten Listen pflegen musst.